Brauchtum - Ostern.

Ostern, das höchste Fest im Kirchenjahr.

Brauchtum Ostern und seine Feiertage - kindergerecht und ausführlich erklärt.
Ostern und seine Feiertage - kindergerecht und ausführlich erklärt.

Was feiern wir zu Ostern - und warum?

Kinder und auch wir Erwachsenen lieben Ostern. Wir suchen nach dem Osterhasen, finden bunte Eier, freuen uns über kleine Geschenke von Verwandten, essen ein Osterlamm und haben ein paar Tage frei. Aber, was genau feiern wir eigentlich zu Ostern? Und weshalb? Falls Sie das Ihren Kindern einmal erklären möchten, finden Sie hier die Geschichte kurz und kindergerecht zusammengefasst.

Für Interessierte gibt es weiter unten noch mehr Details zu den einzelnen Oster-Feiertagen und -Feierlichkeiten.

Bedeutung von Ostern - kindergerecht erklärt.

Als Jesus lebte, fand in Jerusalem jedes Jahr das mehrtägige Passahfest statt, mit dem die Juden die Befreiung des Volkes Israel aus der ägyptischen Sklaverei feierten. Viele Menschen reisten zu diesem Fest, so wie Jesus, der auch Jude war.

Am Palmsonntag ritt Jesus von Nazareth auf einem Esel in Jerusalem ein. Dabei jubelten ihm die Menschen zu, denn für sie war Jesus der Messias, der Erlöser. Sie breiteten ihre Kleider auf dem Weg vor ihm aus und legten Palmzweige auf die Straße. Der Esel, auf dem Jesus ritt, vermittelte Bescheidenheit und Frieden. Die Hohepriester und die römische Besatzung von Jerusalem fühlten sich durch die Beliebtheit von Jesus dennoch provoziert.

Am Gründonnerstag feiert Jesus mit seinen Jüngern das letzte Abendmahl.
Gründonnerstag: Jesus feiert mit den Jüngern das letzte Abendmahl.

Am Gründonnerstag feierte Jesus mit seinen Jüngern das Abendmahl. Dabei brach Jesus das Brot und verteilte es an seine Jünger, dann reichte er ihnen den Kelch (mit Wein), und sie aßen und tranken gemeinsam.

An diesem Abend überraschte Jesus seine Jünger mit der Voraussage: „Sobald der Hahn morgens drei Mal kräht, werde ich durch einen von Euch verraten“.

Und so kam es. Sein Jünger Judas verriet den Römern (für 30 Silberstücke), wo sich Jesus aufhielt.

Daraufhin wurde Jesus "als Aufwiegler" festgenommen und vom Hohepriester verhört. Dabei sagte Jesus wiederholt aus, dass er der Messias, der Sohn Gottes, sei. Dies war für den Hohen Rat Gotteslästerung, die mit dem Tode bestraft wurde. Ein Todesurteil konnte jedoch nur die römische Besatzung von Jerusalem vollstrecken, so wurde Jesus zum römischen Statthalter Pontius Pilatus gebracht. Gegenüber dem Römer begründete der Hohe Rat die Anklage damit, dass Jesus zum „König der Juden“ werden wolle und einen politischen Aufstand plane. Damit blieb Pontius Pilatus keine andere Wahl, als Jesus zum Tode durch Kreuzigung zu verurteilen.

Jesus Leidensweg, Kreuzigung und Tod - sowie Trauer am Karfreitag.
Karfreitag: Jesus Leidensweg, Kreuzigung und Tod - sowie Trauer.

Am Karfreitag musste Jesus sein eigenes Kreuz einen Berg hinauf tragen. Die römischen Soldaten setzten ihm eine Krone aus Dornenzweigen auf den Kopf und verspotteten ihn als „König der Juden“.

Als Jesus gekreuzigt wurde und starb, weinten und trauerten die Frauen und Vertrauten um ihn. Nachdem Jesus vom Kreuz genommen wurde, wickelten die Frauen seinen Leichnam in Tücher, legten ihn in eine Höhle und verschlossen diese mit einem großen Fels.

 

Der Karsamstag gilt als Tag der Grabesruhe.

 

Am Ostersonntag kamen die Frauen, welche Jesus in sein Grab gebracht hatten, und sahen, dass es leer war. Der schwere Stein war zur Seite gerollt. Dann erschien den Frauen ein Engel und verkündete: "Was sucht Ihr den Lebenden unter den Toten? Der Herr ist auferstanden."

Als die Frauen den Jüngern davon berichteten, glaubten diese zuerst nicht daran.

 

Am Ostermontag kam ein fremder Mann zu den Jüngern und brach beim Mahl das Brot, da erkannten die Jünger in ihm Jesus. Und es gingen ihnen die Augen auf: Jesus war auferstanden! Daraufhin verbreitete sich die Nachricht von der Auferstehung Jesus wie ein Lauffeuer in der christlichen Gemeinde in Jerusalem. Und neue Hoffnung tröstet die Trauernden.

Wieso heißt es eigentlich ... am "dritten" Tage auferstanden?

Jesus ist an einem Freitag gekreuzigt worden und gestorben und am darauffolgenden Sonntag auferstanden, also zwei Tage später. Wieso heißt es dann, Jesus sei am dritten Tage auferstanden? Weil bei der Zeitrechnung der angebrochene Tag mitgezählt wird, das heißt der Karfreitag ist der erste Tag, Karsamstag der zweite und Ostersonntag der dritte Tag. 

Ostern und seine Feiertage im Detail.

Ostern ist das höchste Fest im Christentum und damit der Höhepunkt im Kirchenjahr. Dem Osterfest voraus geht die Karwoche, deren Bezeichnung sich aus dem Althochdeutschen "kara" oder "chara" ableitet und so viel wie Klage, Kummer, Trauer bedeutet. Die frühen Christen beklagten das Sterben und den Tod Jesu, weil sie glaubten, dass alles verloren sei. Heute wird in der Karwoche neben dem Leiden auch der Auferstehung Jesu Christi gedacht.

Palmsonntag - Beginn des Leidens Jesu

Am Palmsonntag, dem Sonntag vor Ostern, wird die Karwoche eingeläutet. An diesem Tag wird dem Einzug Jesu - im Jahre 30 nach Christi - zum jüdischen Passahfest* in Jerusalem gedacht. Der Evangelist Matthäus berichtet über den Ritt Jesu auf einem Esel vom Ölberg hinunter in die Stadt: "Viele Menschen breiteten ihre Kleider auf dem Weg vor ihm aus, andere schnitten Palmzweige von den Bäumen und streuten sie auf die Straße.“ Dabei riefen sie: „Hosanna dem Sohn Davids! Gesegnet sei er, der kommt im Namen des Herrn.“ Für die Menschen war Jesus der Messias. Für die Hohepriester und die römische Besatzung Jerusalems stellte er eine Provokation dar.

 

* Mit dem Passahfest feiern die Juden die Befreiung des Volkes Israel aus der ägyptischen Sklaverei.

Palmsonntag: Palmbuschen für gute Ernte und als Schutz vor Krankheiten.
Geweihter Palmbuschen für gute Ernte und zum Schutz.

Palmprozessionen und Palmweihe

 

In Erinnerung an die Geschehnisse werden heutzutage am Palmsonntag in den christlichen Kirchengemeinden feierliche Prozessionen abgehalten und Palmbuschen geweiht.

 

In ländlichen Gegenden stellt man den gesegneten Palmbuschen in der Hoffnung auf eine gute Ernte ins Feld. Außerdem steckt man einzelne Zweige davon im Haus hinter das Kreuz zum Schutz vor Krankheiten.

Montag bis Mittwoch

An diesen Tagen geht Jesus in den Tempel Jerusalems, lehrt und diskutiert, spricht oftmals in Gleichnissen zu den Menschen. Als die Hohepriester nach seiner Befugnis fragen, antwortet er nicht. Deshalb ist Jesus für sie ein Unruhestifter und Gotteslästerer.

 

Am Dienstag treffen sich die Hohepriester und einige Pharisäer (herrschende religiös-politische Partei) im Tempel und beschließen das Schicksal Jesu. Aus Angst, Jesus könne das Volk an sich binden und die Römer könnten dafür das jüdische Volk aus der Stadt jagen oder bestrafen, beschließen sie Jesus Festnahme.

 

Am Mittwoch geht der Jünger Judas heimlich zu den Hohepriestern und fragt, was sie ihm dafür geben würden, wenn er ihnen verrät, wo sich Jesus aufhält. In der Bibel heißt es, sie zahlten ihm 30 Silberstücke.

Gründonnerstag - Abendmahl und Fußwaschung

Jesus Nachtquartier in Jerusalem: Garten Getsemani am Fuße des Ölbergs
Jesus Nachtquartier in Jerusalem: Garten Getsemani am Fuße des Ölbergs

Jerusalem 6. April, 30 nach Christi

 

Der Gründonnerstag erinnert an das letzte Abendmahl, das Jesus mit seinen engsten Vertrauten, den zwölf Jüngern feierte - vor dem Verrat durch Judas, seiner Verurteilung, seinem Tod und seiner Auferstehung. Es war ein Abschieds- und Vermächtnismahl, bei dem Jesus seinen Jüngern die Weisung (das Vermächtnis) gab, auch später gemeinsame Abendmahle in seinem Gedenken zu feiern.

 

Zu Beginn führt Jesus bei seinen Jüngern eine Fußwaschung durch, als Zeichen der Liebe, des Dienens und der Demut gegenüber Gott und den Mitmenschen. Seine Handlung weist auch darauf hin, dass wir immer wieder Reinigung (Vergebung) brauchen, weil wir uns schuldig gemacht haben.

 

Es folgt das gemeinsame Abendmahl. Jesus bricht das Brot (Sinnbild für das bevorstehende Brechen seines Körpers) und reicht seinen Jüngern den Kelch mit Wein (bildlich für das Vergießen seines Bluts). Die Stimmung ist bekümmert, denn Jesus deutet bereits auf seinen bevorstehenden Tod hin, mit dem er sich opfert für die Vergebung unserer Schuld.

 

Um 22 Uhr gehen Jesus und einige Jünger gemeinsam zu ihrem Nachtquartier, dem Garten Getsemani am Fuße des Ölbergs. Hier will sich Jesus ausruhen, was ihm nicht gelingt, denn es kommen ihm Zweifel und Todesangst. Jesus denkt sogar an Flucht vor dem Bevorstehenden. Doch im Gebet findet er Klarheit.

 

Um 24 Uhr trifft Judas in Getsemani ein. Mit einem Kuss verrät er Jesus an die bewaffneten Soldaten (Abgesandte des Hohepriesters), die er heimlich zu ihm führte. Während die Jünger voll Angst fliehen, lässt sich Jesus ohne Gegenwehr gefangen nehmen.

Zeichen der Trauer: Stille Glocken ab Gründonnerstag.
Zeichen der Trauer: Stille Glocken ab Gründonnerstag.

Zum Ausdruck der Trauer über die Gefangennahme und den nahenden Tod Jesu verstummen ab Gründonnerstag in den Gotteshäusern die Orgeln und Glocken. Nach der Messfeier werden zudem Blumenschmuck und Kerzen weggeräumt.

 

Es ist ungewiss, ob sich der Begriff „Gründonnerstag“ aus dem Althochdeutschen "grunen" herleiten, was so viel wie greinen/weinen/klagen bedeutet oder tatsächlich aus der Farbe Grün. Im Mittelalter wurden an diesem Tag die - vom Gottesdienst ausgeschlossenen - Sünder, die Buße geleistet hatten (die "Greinenden"), öffentlich von ihren Sünden losgesprochen und wieder in der Kirchengemeinschaft aufgenommen. Als Zeichen der Vergebung schmückten sie sich mit jungem Grün. Selbst heute noch ist die kirchliche Farbe an diesem Tag Grün (Messgewand). Die Farbe Grün steht für die Hoffnung und das Erwachen.

Eucharistie Feier - Hostie der Leib Christi
Eucharistie Feier - Hostie der Leib Christi

Eucharistie Feier

 

Entsprechend Jesus Vermächtnisses beim letzten Abendmahl wird heute in jeder heiligen Messe Brot unter den Gläubigen verteilt.

 

Durch das Essen der „Hostie“ (d.h. Opfer) nehmen die Gläubiger Jesus in sich auf.

Karfreitag - Martyrium und Tod Jesu

Im Hinblick auf den bevorstehenden Sabbat und der vermeintlichen Gefahr, die von Jesus Beliebtheit ausging, legte der Hohe Rat alles daran, Jesus in einem Schnellverfahren zum Tod zu verurteilen. Während sich die Jünger an diesem Tag aus Angst verschanzt halten oder ihre Verbindung zu Jesus leugnen, nimmt Jesus alle Schuld auf sich und das Urteil an. Damit gibt er uns Hoffnung auf Erlösung aus Sünde und Schuld - und auf ein neues besseres Leben nach seinem Tod.

  • 6 Uhr Verhör Jesus durch den Hohen Rat
  • 8 Uhr Prozess vor dem römischen Statthalter Pontius Pilatus

Jesus Kreuzweg beginnt:

  • 11 Uhr Jesus wird zum Tode verurteilt.
  • Jesus nimmt das Kreuz auf seine Schultern.
  • Jesus fällt zum ersten Mal unter dem Kreuz.
  • Jesus begegnet seiner Mutter.
  • Simon von Cyrene hilft Jesus das Kreuz tragen.
  • Veronika reicht Jesus das Schweißtuch.
  • Jesus fällt zum zweiten Mal unter dem Kreuz.
  • Jesus begegnet den weinenden Frauen.
  • Jesus fällt zum dritten Mal unter dem Kreuz.
  • Jesus wird seiner Kleider beraubt.
  • 12 Uhr Jesus wird ans Kreuz genagelt.
  • 15 Uhr Jesus stirbt am Kreuz.
  • Jesus wird vom Kreuz abgenommen und in den Schoß seiner Mutter gelegt.
  • 17 Uhr Der heilige Leichnam Jesu wird in das Grab gelegt.

Im Gedenken an die Geschehnisse versammeln sich heutzutage die Christen am Karfreitag - zur Stunde der Kreuzigung Jesu - zu einem Wortgottesdienst (mit Verehrung des Kreuzes und Kommunionfeier). Es stehen keine Blumen und keine Kerzen auf dem Altar, es spielt keine Orgel und es läuten keine Glocken.

 

Als Zeichen der Trauer in Stille und Besinnlichkeit ist der Karfreitag (neben dem Aschermittwoch) einer der beiden strengen Fastentage.

Karsamstag - stiller Tag

Der Karsamstag ist der erste Tag nach Jesus Tod, der Tag der Grabesruhe. An diesem Tag finden keine Gottesdienste statt, nach wie vor läuten keine Glocken. In zahlreichen Pfarren wird tagsüber ein "Heiliges Grab" mit einer Darstellung des Leichnams Jesu aufgestellt und eine Totenwache abgehalten. Am Karsamstag enden die Karwoche und die Fastenzeit.

Osternacht - Sieg des Lichts

Die Osternacht beginnt in den Abendstunden des Karsamstags. Bei einer Lichterfeier werden vor der Kirche das Osterfeuer (als Symbol der lebenspendenden Sonne) und die Osterkerze (Symbol für Jesus Christus) gesegnet. Anschließend folgt die Prozession in die noch unbeleuchtete Kirche. Während der Priester mit der Osterkerze zum Altar schreitet ruft er dreimal "Lumen Christi" (Christus das Licht). Die Gemeinde antwortet darauf mit "Deo Gratias" (Dank sei Gott). Das Licht der Osterkerze wird an die Gläubigen weitergereicht und der Kirchenraum damit feierlich erhellt. Mit dem "Gloria" erklingen Orgel und Glocken wieder. Am Ende der Feier steht die Weihe mitgebrachter Speisen der Gläubigen.

Ostersonntag - Sieg über den Tod

Am Ostersonntag kamen die Frauen mit Salben zu Jesus Grab und sahen, dass der Grabstein weggerollt und das Grab leer war. Ein Engel erschien und verkündete ihnen, Jesus sei auferstanden, so wie er es vorher gesagt hat. Voll Furcht und Freude eilten die Frauen zu den Jüngern, um ihnen die Botschaft zu verkünden.

 

Am Ostersonntag beginnt die 50-tägige Osterzeit (bis Pfingsten). In der Kirchengemeinde wird der Auferstehung Christi, dem Sieg über den Tod, in besonders feierlichem Rahmen gedacht. Als Symbol der Auferstehung wird die Osterkerze entzündet. Außerdem werden die mitgebrachten Speisen (Brot, Schinken, Eier, Salz) gesegnet.

Ostermontag

Nachdem die Jünger von der Auferstehung Jesu erfuhren, wussten sie nicht recht, wie es weitergehen sollte. Zwei von ihnen machten sich auf den Weg nach Emmaus. Unterwegs trafen sie einen Fremden, der mit ihnen über das Geschehene redete und ihnen den Sinn für die Schrift öffnete. Als sie gemeinsam das Mahl einnahmen, brach der fremde Mann das Brot, so wie es nur Jesus tat. Da wurde ihnen klar, dass es Jesus war und dass er auferstanden war. Dann verschwand der Mann. Die beiden Jünger kehrten nach Jerusalem zurück und berichteten von der Begegnung und der Auferstehung Jesus. Auch in den folgenden 40 Tagen (bis Himmelfahrt) haben Jünger den Herrn mehrmals (in verklärter Form) gesehen und mit ihm geredet. So verbreitete sich die frohe Kunde von der Auferstehung wie ein Lauffeuer unter den Menschen. Und es erwachte neue Hoffnung und Trost bei den Trauernden.

Bilder Quelle Pixabay: Osterhase Alexandra; Abendmahl Falco; Kreuze Gerd Altmann; Glocken David Roumanet; Eurcharistie Robert Cheaib; Garten Getsemani heathertruett; Kreuzweg steinchen

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